Erlebnis Andre Pfützenreuter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Einzelcoaching bei Andre Pfützenreuter

Was habe ich erlebt?

Durch meine Erkrankung habe ich viel an Selbstvertrauen verloren, nichts ist so wie es mal war.

Viel ist geschehen, es ging für mich erstmal ziemlich weit nach unten. Mir wurde zwar nicht der Boden unter den Füßen weggezogen, aber ich konnte zuschauen wie es immer weiter bergab ging und ich war dagegen machtlos, gerade zu ohnmächtig.

Warum nun eigentlich Andre Pfützenreuter?

Er schien mir von seinen Bildern her der richtige zu sein, ganz einfach.Ich wollte wieder mehr Mut bekommen Menschen zu fotografieren, meinen Selbstzweifeln entgegentreten und die Dinge nehmen wie sie sind, das war mein Ziel.Ich suchte also jemanden der das nötige Feingefühl im Leben, wie auch in der Fotografie hat.Nach einer gewissen Zeit der Suche, stolperte ich damals über die Anzeige von Andre in der er Einzelcoaching anbietet, perfekt für mich.Ich schrieb ihn also an.

Der Kontakt war von Anfang an sehr nett und entgegenkommend, das beflügelte mich diesen Schritt zu gehen. Für mich war das ein sehr schwieriger Schritt.Ich machte also mit Andre einen Termin aus, buchte eine Unterkunft und der Tag kam. Ich traf mich mit Andre an einem kleinen Weiher in der   Nähe seines Wohnortes.Dort machten wir es uns gemütlich und wir redeten über die Fotografie allgemein und was seine Bilder ausmacht, wie er zu seinem Stil kam, was seine Vorbilder sind, wo er sich Inspiration holt.Andre fragte unheimlich viel wie ich bisher fotografiert habe, wie ich den Kontakt zu Models herstelle, wo ich nach ihnen suche. Er schaute sich meine Aufnahmen an die ich mitgebracht hatte und von was ich mich inspirieren lasse. 

Bevor sein Model Sonja Schula eintraf gingen wir noch ein Stück und schauten schon mal nach guten Plätzen an denen man fotografieren könnte.Sonja kam kurze Zeit später an und wir begrüßten einander, stellten uns vor. Es war eine für mich lockere Atmosphäre. Die ersten Bilder machte Andre und es ist unheimlich interessant wie Andre arbeitet, wie er mit Sonja kommuniziert. Sicherlich, die beiden kannten sich schon aus einigen anderen Arbeiten, aber gerade das weckte mein Interesse. Ich beobachtete genau wie Andre seine Location wählte, er den Hintergrund und das Licht beurteilte. Andre erklärte seine Schritte und Gedanken, wie er was und aus welchem Grund macht. Wir unterhielten uns darüber warum er gerade seine Pentax 6×7 so sehr mag, welche Filme er nimmt und wie bzw. wo er sie entwickeln läßt. Im Anschluß baute er seine 4×5 Kamera auf, er wollte von Sonja noch ein besonderes Bild machen. In dieser Zeit schickte er mich mit Sonja los um ebenfalls Fotos zu machen. So ging ich mit Sonja ein Stück und erklärte ihr was ich möchte und wie ich es mir vorstelle. Sonja ist ein Model mit viel Erfahrung wodurch es mir leicht fiel sie zu fotografieren.

Letzten Endes war das auch mein Ziel, dass es mir wieder leicht fällt und ich nicht an mir zweifle was ich da eigentlich gerade mache.Die Gefahr an solch einem Coaching liegt oft darin, dass man den Coach und seine Art völlig übernimmt, was in meinem Fall erstmal gut war, denn obwohl ich meine Art zu fotografieren habe, half es mir hier meine anderen Probleme in den Griff zu bekommen.

Das ganze Coaching war ein „Du kannst, mußt es aber nicht so machen“ und so tat ich auch.

Schlußendlich habe ich an diesem Tag wieder viel über die Arbeitsweise anderer erfahren, habe über einige meiner Arbeitsschritte nachgedacht und dabei noch zwei sehr nette Menschen kennenlernen dürfen.

Ich habe neue Ansätze und Wege aufgezeigt bekommen um an mir und meiner Erkrankung zu arbeiten.

Die Fotografie ist ein wichtiger Teil um meiner Erkrankung entgegenzutreten, sie für mich greifbar zu machen. Lange Zeit habe ich mich hinter der Kamera versteckt und einfach nur noch abgedrückt, nun erlebe ich die Fotografie wieder bewußter und nehme das was ich fotografiere stärker wahr. 

Andre hat ein Stück dazu beigetragen. Ob ihm das überhaupt bewußt ist weiß ich nicht, aber er wird das hier sicherlich lesen und so hoffe ich davon erfahren.

Einige werden sich nun fragen was für eine Erkrankung das eigentlich ist?

Ich habe PTBS, Depressionen und einige Nebenerscheinungen.

Mir ist es wichtig dies zu schreiben, denn der Weg zurück in ein halbwegs vernünftigen Alltag war hart und ist es immer noch.

Natürlich ist Andre kein Therapeut, das ist im meinem Fall wer anderes, trotzdem hat er mit seiner Art und Weise geholfen.

Danke für diesen lockeren Tag.

Wer ihm, oder mir folgen möchte kann dies hier anklicken!

www.andrepfützenreuter.com

www.facebook.com/MertenRiesnerFineArt

www.facebook.com/andrepfuetzenreuter

www.instagram.com/andrepfuetzenreuter_fotografie

 

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